10 Verhütungs-Tipps!

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Verhütung tipps
Die besten Verhütungsmethoden, mit den man sich vor einer Schwangerschaft schützen kann:
1. Kondom
Das Kondom schützt nicht nur vor einer Schwangerschaft, sondern verhindert auch die Übertragung von Geschlechtskrankheiten. Diesen doppelten Schutz kann kein weiteres Verhütungsmittel bieten (außer noch das Frauenkondom). Die Sicherheit des Kondoms ist von einer korrekten Handhabung abhängig.
2. Hormonspirale
Die Hormonspirale wird von einem Frauenart in die Gebärmutter eingesetzt und gibt von dort aus kontinuierlich Hormone ab. Die Hormonspirale gilt als eine sehr sichere Verhütungsmethode und kann zwischen drei und fünf Jahren wirksam sein. Da dies aber eine hormonelle Verhütung ist, können einige Nebenwirkungen auftreten
3. Pille
Die Pille ist die beliebteste Verhütungsmethode der Frauen. Mithilfe der Hormone verhindert die Pille den Eisprung und das Einnisten einer befruchteten Eizelle in der Gebärmutter. Bei einer korrekten Anwendung ist die Pille ein sehr sicheres Verhütungsmittel. Jedoch können die zugefügten Hormone Nebenwirkungen erzeugen.
4. Verhütungsring
Der Verhütungsring welcher aus flexiblem Kunststoff besteht, wird von der Frau direkt in die Scheide eingelegt, wo er konstant die Hormone Östrogene und Gestagene freisetzt. Nach drei Wochen Anwendung wird der Ring entfernt, damit die Monatsblutung einsetzt. Auch hier ist eine korrekte Anwendung ausschlaggebend – für eine sichere Verhütung.
5. Drei-Monats-Spritze
Die Verhütungsspritze wird alle drei Monate in den Oberarm oder in den Pomuskel injiziert und enthält das Hormon Gestagen. Die Spritze ist recht beliebt, da man sich nur alle drei Monate um die Verhütung kümmern muss. Nach dem Absetzen der Spritze kommt der Menstruationszyklus sehr zögerlich wieder, deshalb wird die Monats-Spritze vor allem Frauen mit abgeschlossener Familienplanung empfohlen.
6. Hormonimplantat
Bei dieser Methode wird ein Stäbchen in den Oberarm eingepflanzt und gibt dort (für die nächsten drei Jahre) stetig Gestagene ab. Wichtig ist, dass das Verfahren von einem erfahrenem Arzt durchgeführt wird, denn bei einer fehlerhaften Einpflanzung kann das Stäbchen nicht die ganze Wirkung entfalten und es besteht die Gefahr ungewollt schwanger zu werden.
7. Diaphragma/Pessar
Das Diaphragma, bestehend aus Latex/Silikon und einem Drahtring, wird vor dem Sex auf den Muttermund gesetzt – so wird das Eindringen der Spermien verhindert. Das Diaphragma sollte allerdings immer in Verbindung mit Spermiziden verwendet werden. Die Spermiziden werden dabei auf das Diaphragma gegeben, bevor dieses auf den Muttermund gesetzt wird.
8. Spermizide
Diese chemische Verhütnugsmethode enthält Substanzen, die für das Abtöten von Samenzellen verantwortlich sind. Die Spermizide sollten immer in Kombinatin mit einem Diaphragma oder einer Portiokappe verwendet werden, da die Spermizide als alleiniges Verhütungsmittel als sehr unsicher gilt.
9. Portiokappe
Als Verhütung wird die Portiokappe wie ein Verschluss über den Muttemund gestülpt, damit wird verhindert, dass Spermien in den Muttermund eintreten. Auch hier gilt die Portiokappe als ein sehr unsicheres Verhütungsmittel und sollte deshalb immer mit Spermiziden kombiniert werden.
10. Verhütungspflaster
Das Pflaster kann an unterschiedlichen Stellen des Körpers getragen werden, wie z.B. am Bauch, Oberkörper, Po oder am Aussenbereich des Oberarms. Man trägt das Pflaster 21 Tage (wobei es alle 7 Tage ausgetauscht wird) und pausiert für 7 Tage damit die Monatsblutung einsetzt.

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